Und es geht auf die Insel. Ab in den Süden? Nein, weit gefehlt, denn wieder einmal geht es nach England – wie schon in den letzten drei Einträgen. Und es kommt nicht nur guter Sound vom Inselstaat, sondern auch hübsche Frauen.

Also was will man mehr? Klar ist, dass in erster Linie nicht das Aussehen eines DJ’s bzw. Produzenten entscheidend ist, sondern dessen Stil, doch schön anzuschauen ist es alle mal. Und da sich keiner dem Visuellen entziehen kann, auch ich nicht, muss ich heute über eine alte Bekannte und eine Neuentdeckung berichten.

Oh je, berichten, klingt nach viel Arbeit und ich glaube, da stellt sich mir auch schon das erste Hindernis in den Weg, denn über beide Frauen gibt es garnicht so viel Aktuelles zu erzählen.

Aber vielleicht kommt ja doch ein wenig zusammen. Als erstes geht es um die wirklich gutaussehende Rebekah und um hier irgendwelchen Bildercopyrightgeschichten aus dem Weg zu gehen, ein Klick genügt, um mal ein Auge zu werfen. Jetzt ist es aber so, dass, wie schon erwähnt, nicht nur das Auge mitisst, sondern auch das Ohr, denn dies hier wäre kein elektronischer Musikblog, wenn ich jetzt anfangen würde über gutaussehende Frauen zu schreiben. Auch eine Idee, aber damit überschwemmt uns schon das TV und tausende Zeitschriften. Also nix da.

So, weg von den Bildern – zurück zum Text. Gespielt hat die Dame schon auf allen möglichen Festivals und ganz untätig war sie nie. Deejaying scheint ihre Passion zu sein und das Talent erkennt man allein schon an der Auswahl ihrer Tracks und der mixtechnischen Brillanz ihrer Sets. Eine gewisse Begabung wurde ihr quasi schon in die Wiege gelegt, was natürlich nicht heißt, dass da eine Meisterin vom Himmel gefallen ist, auch bei ihr war sicher üben, üben, üben angesagt. Released hat sie unter anderem auf 8 Sided Dice, Kult Figures, Coincidence Records und Criminal Records. Auf ihrer MySpace Seite, die zwar über ein halbes Jahr nicht mehr aktualisiert wurde, kann man sich ein paar Tracks durch die Boxen drücken. Mein persönlicher Favorit ist bis jetzt Neo auf Criminal , welcher allerdings nicht auf der MySpace Seite zu finden ist. Das dieser Sound mich erdrückt, niederschmettert, springen lässt und genau zu diesem Wetter passt, versteht sich von selbst. Ansonsten würde ich mir diesen kleinen Text wohl sparen. Sehr ans Herz zu legen ist auch, die Potcast Serie „re Dezined „, die man per iTunes laden kann und der Letzte auf 8 Sided Dice Numero 25, welcher auch über iTunes zu finden ist. Auf RA wurde erwähnt, dass sie an einem eigenen Label, in Zusammenarbeit mit Patric Mclean alias Dark Chambers, arbeitet und nur der Gedankte daran macht schon Freude. Doch erstmal steht am 19. Mai 2012 die nächste Party an – Beatsworking Spring Party at H-Bar/UK . Warum kann man sich eigentlich noch nicht beamen? Naja, egal. Auf alle Fälle bin ich gespannt wo alles hinführt und ich werde Rebekah natürlich im Auge behalten.

So, jetzt habe ich mich wieder verquatscht, und dabei ganz vergessen,  dass es hier um zwei Frauen gehen sollte. Was heißt eigentlich sollte? Es geht um zwei Frauen!! Ja, eine ist mir nicht genug.

Die Zweite Lady auf dem Programm ist Laura Heath. Und wie sollte es anders sein, die auch aus den UK kommt und ja ich gebe es zu, zweifelsfrei auch nicht gerade unattraktiv ist. Doch hier gehts um elektronische Klänge. „Sousey! Reiß dich zusammen.“ Schon länger verweilen auf meinen Mp3-Player die ersten drei BlackSeries Mixe und ich habe immer wieder mit Spannung darauf gewartet, dass ein neuer Potcast rauskommt. Bis jetzt geht es bis zur Blackseries 6, und auf Beatport steht irgendwo: „BlackSeries 7 will comming soon„. Doch dieser Eintrag ist schon etwas länger her und die letzten Laura Heath Vinylecharts sind auch von April 2010. Nun, da ich aber nicht meckern will und es bestimmt wichtigere Sachen im Leben einer Laura Heath zu geben scheint, höre ich mir immer wieder gern die bisher erschienenen Mixe an, weil, wenn ich mir die Playlist der einzelnen Potcasts anschaue, da kann man einfach Nichts falsch machen. Toller Sound, tolle Mixe, tolle Frau.

Wer jetzt Lust auf  Lauras Sound bekommen hat, kann hier die BlackSeries 1-6 downloaden. Hier

Schlusswort:  Zwei tolle Frauen mit einem Hang zur Technomusik und mit einer feinen Nase für sehr geile Beats. Was will man mehr, als Mann, als Liebhaber der elektronischen Klänge, als Soundfetischist? Liebe?

Das hier ist Liebe!

to be continue